…muss hier ja auch noch rein – es lebe die Privatsphäre. Nachdem sich aber die Anwälte dieses Landes nicht einig werden, ob auf einer private Internetpräsenz ein Impressum im Sinne von Name, Anschrift, Telefonnummer, Konto-Nummer, Konfektionsgröße und Krankheitsgeschichte stehen muss, beschränke ich mich auf die Angabe meiner Adresse meines Vornamens und Initials des Nachnamens, und zwar solange, bis die Impressumspflicht für Blogs geklärt ist (meines enthält übrigens keine journalistischen Inhalte und Geld verdiene ich mit dieser Seite auch nicht):
Carmen B.
Telefonnummer ist irrelevant, da ich eh selten ans Telefon gehe und ich auch keinen Anrufbeantworter besitze, denn auch Call-Center schrecken nicht mehr davor zurück, das Band voll zu quasseln. Also sollte jemandem irgend etwas nicht in den Kram passen, bitte einfach eine kleine schnucklige Mail an
eigensinnige ‘bei’ googlemail ‘pünktchen’ com (wie das entziffert wird, sollte jedem bekannt sein)
Das geht erstens schneller und zweitens kann ich von überall auf der Welt Mails abrufen und somit in Warp-Geschwindigkeit reagieren. SolltePostanschrift oder die Email-Adresse für andere Zwecke benutzt werden, als mich auf Fehler aufmerksam zu machen oder mir Geschenke zu übersenden, dann gibt es Ärger, echt wahr! Wenn ich irgend jemandem meine Meinung mitteilen möchte, dann melde ich mich und warte nicht neben meinem Telefon oder Briefkasten auf Nachricht von irgend einer Marketingagentur. Auf Deutsch heißt das also: Ich widerspreche der Nutzung oder Übermittlung meiner Daten für Zwecke der Werbung oder der Markt- und Meinungsforschung (nachzulesen unter § 28 Abs. 4 Bundesdatenschutzgesetz).
Und dann war da noch die Sache mit dem Disclaimer… weil es da so eine tolle Seite im Internet gibt, die es freundlicherweise gestattet, verlinkt zu werden, spare ich mir die Mühe mich, von allem inklusive meiner Seele zu distanzieren und weise auf folgendes hin: Haftungsausschluss
Herzlichen Dank!



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