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Viele Worte…
Wordle
Hach!


60 Minuten lang nicht kommen

Vom Spam gebeutelter Chef:

Das ist jetzt schon die dritte Mail heute mit dem Betreff! Ich kenne Frauen, da würde ich ‘nen ganzes Jahr nicht kommen!

Palliativmedizin… my ass

[...] ist Palliativmedizin „die aktive, ganzheitliche Behandlung von Patienten mit einer progredienten (voranschreitenden), weit fortgeschrittenen Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung zu der Zeit, in der die Erkrankung nicht mehr auf eine kurative Behandlung anspricht und die Beherrschung von Schmerzen, anderen Krankheitsbeschwerden, psychologischen, sozialen und spirituellen Problemen höchste Priorität besitzt“. Nicht die Verlängerung der Überlebenszeit um jeden Preis, sondern die Lebensqualität, also die Wünsche, Ziele und das Befinden des Patienten stehen im Vordergrund der Behandlung.

Scheißdreck!

Rosengarten 25

Manchen Menschen vertraut man auf Anhieb, manchen nach langer Zeit, manchen nie – auch wenn sie sich noch so viel Mühe geben.

Mit 3 oder 4 Jahren bin ich meistens vom Kindergarten abgeholt worden. Das war damals noch in Aachen. Manchmal aber musste ich mit dem Bus fahren. Kein normaler Linienbus… der SchulKindergartenbus. Ich weiß heute noch, wie groß meine Angst war, irgendwo anzukommen, wo ich gar nicht hin wollte. Also stieg ich in der Lessingstraße immer vorne beim Fahrer ein und sagte ihm ganz deutlich “Rosengarten 25″. Das war nicht der Name der Haltestelle, an der ich aussteigen musste. Es war meine Adresse. Ich wollte sicher gehen, dass ich auch wirklich dort ankam und nirgendwo anders. Er hat mich immer ignoriert. Und ich habe jedes Mal Todesängste ausgestanden, ich könnte im falschen Bus sitzen (trotz der anderen Kinder um mich rum, die immer einen Heidenspaß hatten).

Natürlich ging nie etwas schief, aber woher sollte ich das wissen, wo der Fahrer mich permanent ignorierte und in mir somit auch noch nichtmal ansatzweise Vertrauen erweckte. Wie soll man jemandem vertrauen, der nicht mit einem spricht und auch sonst kein Zeichen gibt?

Jetzt – knapp 28 Jahre später – ist Bus fahren toll. Man kann (weil mir beim Lesen im Bus schlecht wird) über Dinge nachdenken, über die man sich gestern noch mit jemandem unterhalten hat.

Unter Vertrauen wird die Annahme verstanden, dass Entwicklungen einen positiven oder erwarteten Verlauf nehmen. Ein wichtiges Merkmal ist dabei das Vorhandensein einer Handlungsalternative. Dies unterscheidet Vertrauen von Hoffnung. Vertrauen beschreibt auch die Erwartung an Bezugspersonen oder Organisationen, dass deren künftige Handlungen sich im Rahmen von gemeinsamen Werten oder moralischen Vorstellungen bewegen werden. Vertrauen wird durch Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit und Authentizität begründet, wirkt sich in der Gegenwart aus, ist aber auf künftige Ereignisse gerichtet.

Quelle: Wikipedia

Rosengarten 25!

Category: Hmm  One Comment
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