Ich könnte wetten, dass ich nur deswegen jetzt eine Erkältung bekomme, weil das Buch so grottenschlecht war. Lachen ist gesund, sich aufregen bewirkt wohl das Gegenteil: Der Hals tut weh, Kopfschmerzen hab ich schon seit zwei Tagen, die Nase macht sich auch selbständig, Eiszapfen an Händen und Fü߸en trotz 30 °C Raumtemperatur [weitere Wehleiden bitte selbst ergänzen].
Es ist ja nicht so, dass die letzte Grippe erst ein paar Tage her ist. Es könnte natürlich auch an meiner rücksichtslosen Kollegin liegen, die trotz Fieber, Husten, Schnupfen und dergleichen ihre Viren hustenderweise ohne Hand vor dem Mund (das hätte wahrscheinlich auch nichts gebracht, aber hätte mir auf jeden Fall das Wegwischen ihrer Auswürfe von meine Gesicht erspart) schön verteilte. Notiz an mich: Neuen Job suchen in Firma mit größerer Küche.
Klar, morgen ist Feiertag, sprich Entspannung… Am Freitag fahren wir für eine Woche endlich mal wieder weiter weg als bis zur Arbeit (unter anderem auch dorthin wo man so komisch spricht, wie die Dame von @lles wird gut sehr anschaulich erklärt. Ich hab’ den Dialekt übrigens trotzdem bei der Umzugsaktion rausgehört – man erkennt sich ja untereinander ;c)
Jetzt habe ich mir fest vorgenommen, mir durch keinerlei Viren und Bazillen die Vorfreude vermiesen zu lassen. Ich werde stattdessen versuchen, sie mit Tequila zu bekämpfen (die Krankheitserreger, nicht die Vorfreude!). Spiritus Alkohol soll ja so ziemlich alles abtöten. Außerdem gibt es einen Grund zu feiern, weil der Sü߸e ab Dezember von einem Saftladen zu einem anderen SaftSuperladen überläuft.
Ick freu’ mir so!



Wir können den Dialekt ja dann am 18. November gemeinsam analysieren! (Habe gehört du bist auch docht, freue mich!)